| Verfügbarkeitsstatus: | |
|---|---|
| Menge: | |
YIXUN mold
8480419090
Vollständig konform mit den Standards der medizinischen Industrie: ISO 13485 (Qualitätsmanagement für Medizinprodukte), FDA 21 CFR 177 (Lebensmittel-/medizinische Kontaktmaterialien) und ISO 10993 (Biokompatibilität).
Materialrückverfolgbarkeit: Alle Formstähle und Hilfsmaterialien werden mit einer vollständigen Zertifizierungsdokumentation geliefert, die die behördlichen Einreichungs- und Auditprozesse Ihres Produkts unterstützt.
Sterilisationskompatibilität: Die Formen sind so konstruiert, dass sie der Sterilisation mit Ethylenoxid (EO) (bis zu 60 °C/8 Stunden) und Gammastrahlung (bis zu 50 kGy) ohne Zersetzung standhalten.
Formmaterialien: Verwenden Sie für kritische Oberflächen Edelstahl in medizinischer Qualität (316L), korrosionsbeständigen H13-Stahl oder NAK80 (Hochglanzstahl) – um sicherzustellen, dass keine giftigen Auswaschungen entstehen und die Kompatibilität mit Körperflüssigkeiten gewährleistet ist.
Ultrapräzise Bearbeitung: CNC-Fräsen, EDM und CMM-Inspektion (Koordinatenmessmaschine) erreichen eine Maßgenauigkeit von ±0,005 mm, ideal für Teile mit engen Toleranzen wie Infusionsventildichtungen.
Spiegelpolieren (Ra ≤ 0,01 μm): Beseitigt Oberflächenrauheiten, die Bakterien beherbergen könnten, und erfüllt so die sterilen Anforderungen chirurgischer und invasiver medizinischer Komponenten.
Unterstützung komplexer Geometrien: Fachwissen im Formen von Hinterschnitten, dünnen Wänden (bis zu 0,2 mm) und Strukturen mit mehreren Kavitäten (1–16 Kavitäten) für Teile wie Infusionsdeckeldeckel oder Katheteranschlüsse.
Hitzebeständige Konfigurationen: Für hochtemperaturbeständige medizinische Kunststoffe (z. B. PEEK, PSU) sind die Formen mit temperaturgesteuerten Kühlsystemen ausgestattet, um Verarbeitungstemperaturen von bis zu 350 °C standzuhalten.
Kontaminationskontrolle: Die Herstellung von Formen erfolgt in einer Reinraumumgebung (Klasse 8), um eine Partikelkontamination zu verhindern – entscheidend für sterile medizinische Geräte.
Lange Lebensdauer der Form: Formen aus medizinischem Stahl bieten 500.000 bis 1.500.000 Zyklen und reduzieren so die Kosten für den Austausch von Werkzeugen für großvolumige medizinische Einwegteile.
Reduzierte Nachbearbeitung: Präzisionsformung und Oberflächenveredelung minimieren den Bedarf an sekundären Arbeitsgängen (z. B. Entgraten, Nacharbeiten bei der Sterilisation) und senken so die Gesamtproduktionskosten.
Schnelle Abwicklung: Optimierte DFM-Analysen (Design for Manufacturability) und engagierte Projektteams liefern Formvorlaufzeiten von 4 bis 8 Wochen (Eilbestellungen sind für dringende Markteinführungen medizinischer Geräte möglich).
Design und DFM-Analyse: Erhalten Sie Ihr 3D-Modell (STEP/IGES/STL) → Führen Sie medizinspezifische DFM-Prüfungen durch (z. B. Formbarkeit steriler Oberflächen, Kompatibilität mit Biokunststoffen) → Finalisieren Sie das Formendesign mit Kühl-/Entlüftungssystemen, die für den medizinischen Einsatz optimiert sind.
Präzisionsbearbeitung: Reinraumbearbeitung (Klasse 8) → EDM für Mikromerkmale → Spiegelpolieren (Ra ≤ 0,01 μm) → CMM-Inspektion zur Überprüfung der Maßhaltigkeit.
Montage und Steriltests: Montieren Sie Formkomponenten mit Schmiermitteln medizinischer Qualität → Führen Sie Testinjektionen mit Ihrem Ziel-Biokunststoff durch → Überprüfen Sie Proben auf Biokompatibilität, Oberflächenbeschaffenheit und Dimensionsstabilität.
Lieferung und Post-Sales-Unterstützung: Lieferung der Form mit vollständigem Zertifizierungspaket (Materialzertifikate, Testberichte) → Bereitstellung eines 18-monatigen Kundendienstes (kostenlose Wartung bei nicht menschlichen Schäden) → Bieten Sie technischen Support vor Ort für die Installation der Form und die Produktionsoptimierung an.

Vollständig konform mit den Standards der medizinischen Industrie: ISO 13485 (Qualitätsmanagement für Medizinprodukte), FDA 21 CFR 177 (Lebensmittel-/medizinische Kontaktmaterialien) und ISO 10993 (Biokompatibilität).
Materialrückverfolgbarkeit: Alle Formstähle und Hilfsmaterialien werden mit einer vollständigen Zertifizierungsdokumentation geliefert, die die behördlichen Einreichungs- und Auditprozesse Ihres Produkts unterstützt.
Sterilisationskompatibilität: Die Formen sind so konstruiert, dass sie der Sterilisation mit Ethylenoxid (EO) (bis zu 60 °C/8 Stunden) und Gammastrahlung (bis zu 50 kGy) ohne Zersetzung standhalten.
Formmaterialien: Verwenden Sie für kritische Oberflächen Edelstahl in medizinischer Qualität (316L), korrosionsbeständigen H13-Stahl oder NAK80 (Hochglanzstahl) – um sicherzustellen, dass keine giftigen Auswaschungen entstehen und die Kompatibilität mit Körperflüssigkeiten gewährleistet ist.
Ultrapräzise Bearbeitung: CNC-Fräsen, EDM und CMM-Inspektion (Koordinatenmessmaschine) erreichen eine Maßgenauigkeit von ±0,005 mm, ideal für Teile mit engen Toleranzen wie Infusionsventildichtungen.
Spiegelpolieren (Ra ≤ 0,01 μm): Beseitigt Oberflächenrauheiten, die Bakterien beherbergen könnten, und erfüllt so die sterilen Anforderungen chirurgischer und invasiver medizinischer Komponenten.
Unterstützung komplexer Geometrien: Fachwissen im Formen von Hinterschnitten, dünnen Wänden (bis zu 0,2 mm) und Strukturen mit mehreren Kavitäten (1–16 Kavitäten) für Teile wie Infusionsdeckeldeckel oder Katheteranschlüsse.
Hitzebeständige Konfigurationen: Für hochtemperaturbeständige medizinische Kunststoffe (z. B. PEEK, PSU) sind die Formen mit temperaturgesteuerten Kühlsystemen ausgestattet, um Verarbeitungstemperaturen von bis zu 350 °C standzuhalten.
Kontaminationskontrolle: Die Herstellung von Formen erfolgt in einer Reinraumumgebung (Klasse 8), um eine Partikelkontamination zu verhindern – entscheidend für sterile medizinische Geräte.
Lange Lebensdauer der Form: Formen aus medizinischem Stahl bieten 500.000 bis 1.500.000 Zyklen und reduzieren so die Kosten für den Austausch von Werkzeugen für großvolumige medizinische Einwegteile.
Reduzierte Nachbearbeitung: Präzisionsformung und Oberflächenveredelung minimieren den Bedarf an sekundären Arbeitsgängen (z. B. Entgraten, Nacharbeiten bei der Sterilisation) und senken so die Gesamtproduktionskosten.
Schnelle Abwicklung: Optimierte DFM-Analysen (Design for Manufacturability) und engagierte Projektteams liefern Formvorlaufzeiten von 4 bis 8 Wochen (Eilbestellungen sind für dringende Markteinführungen medizinischer Geräte möglich).
Design und DFM-Analyse: Erhalten Sie Ihr 3D-Modell (STEP/IGES/STL) → Führen Sie medizinspezifische DFM-Prüfungen durch (z. B. Formbarkeit steriler Oberflächen, Kompatibilität mit Biokunststoffen) → Finalisieren Sie das Formendesign mit Kühl-/Entlüftungssystemen, die für den medizinischen Einsatz optimiert sind.
Präzisionsbearbeitung: Reinraumbearbeitung (Klasse 8) → EDM für Mikromerkmale → Spiegelpolieren (Ra ≤ 0,01 μm) → CMM-Inspektion zur Überprüfung der Maßhaltigkeit.
Montage und Steriltests: Montieren Sie Formkomponenten mit Schmiermitteln medizinischer Qualität → Führen Sie Testinjektionen mit Ihrem Ziel-Biokunststoff durch → Überprüfen Sie Proben auf Biokompatibilität, Oberflächenbeschaffenheit und Dimensionsstabilität.
Lieferung und Post-Sales-Unterstützung: Lieferung der Form mit vollständigem Zertifizierungspaket (Materialzertifikate, Testberichte) → Bereitstellung eines 18-monatigen Kundendienstes (kostenlose Wartung bei nicht menschlichen Schäden) → Bieten Sie technischen Support vor Ort für die Installation der Form und die Produktionsoptimierung an.
