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YIXUN mold
8480419090
Teile von Diagnosegeräten: Mikrofluidische Chips (für die In-vitro-Diagnostik), Reagenzienkartuschenkomponenten, Reagenzglasanschlüsse.
Chirurgisches und Behandlungszubehör: Anschlüsse für Infusionssets, Abutmenthülsen für Zahnimplantate, Katheterführungskomponenten.
Komponenten für medizinische Geräte: Teile von Beatmungsventilen, Strukturkomponenten von Monitorgehäusen, Präzisionsanschlüsse für Insulinpumpen.
Medizinische Einwegartikel: sterile Spritzenkolben, Blutentnahmeröhrchendichtungen, Wundauflagefixatoren.
Formmaterial: Verwenden Sie Edelstahl in medizinischer Qualität (z. B. S136H) mit Korrosionsbeständigkeit, verarbeitet mit 5-Achsen-CNC (Bearbeitungsgenauigkeit ≤ ± 0,005 mm), um die Passgenauigkeit winziger Strukturen (z. B. mikrofluidische Kanäle) sicherzustellen.
Formmerkmale: Integrieren Sie Heißkanalsysteme (um Materialverschwendung zu reduzieren) und temperaturgesteuerte Kühlkanäle (um Bauteilverzug zu vermeiden).
Ausschließliche Verwendung von FDA/ISO-zugelassenen Materialien: PP, ABS, PEEK, TPE usw. in medizinischer Qualität, die den Standards ISO 10993 (Biokompatibilität: keine Zytotoxizität, Sensibilisierung oder Reizung) und USP-Klasse VI entsprechen.
Materialvorbereitung: In einem Reinraum der Klasse 8 trocknen (um Kontaminationen zu vermeiden) und jegliche Zusatzstoffe vermeiden, die schädliche Substanzen auslaugen könnten.
Präzise Steuerung: Schmelztemperatur (190–240 °C, materialabhängig), Einspritzdruck (60–100 MPa) und Haltedruck (20–40 MPa) werden fein abgestimmt, um Maßgenauigkeit zu gewährleisten (Toleranz ≤ ± 0,01 mm für kritische Teile).
Zyklusstabilität: Automatisierte Einspritzlinien mit Echtzeitüberwachung (Temperatur, Druck), um die Konsistenz über mehr als 100.000 Produktionszyklen hinweg aufrechtzuerhalten.
Hergestellt in Reinräumen der ISO 14644-1-Klasse 7 (oder höher), um eine Kontamination mit Mikroben/Partikeln zu verhindern (kritisch für sterile Komponenten wie Spritzenteile).
ISO 13485: Qualitätsmanagementsystem für Medizinprodukte (deckt den gesamten Prozess vom Formenbau bis zur Produktion ab).
ISO 10993: Biokompatibilitätsbewertung (Tests auf Zytotoxizität, Hautsensibilisierung und Schleimhautreizung).
FDA 21CFR §177: Sicherheit von Kunststoffmaterialien bei Lebensmittelkontakt und medizinischem Kontakt.
CE MDR 2017/745: EU-Regulierungsanforderungen für Komponenten medizinischer Geräte.
Präzision im Submikrometerbereich: Gewährleistet eine nahtlose Anpassung medizinischer Geräte (z. B. Mikrofluidik-Chips für genaue Diagnoseergebnisse).
Sterilitätssicherung: Kompatibel mit Gammabestrahlung/EO-Sterilisation (SAL ≥10⁻⁶) für medizinische Einwegartikel.
Chargenkonsistenz: Reduziert das Risiko von Geräteausfällen, die durch Abweichungen in den Bauteilabmessungen verursacht werden.

Teile von Diagnosegeräten: Mikrofluidische Chips (für die In-vitro-Diagnostik), Reagenzienkartuschenkomponenten, Reagenzglasanschlüsse.
Chirurgisches und Behandlungszubehör: Anschlüsse für Infusionssets, Abutmenthülsen für Zahnimplantate, Katheterführungskomponenten.
Komponenten für medizinische Geräte: Teile von Beatmungsventilen, Strukturkomponenten von Monitorgehäusen, Präzisionsanschlüsse für Insulinpumpen.
Medizinische Einwegartikel: sterile Spritzenkolben, Blutentnahmeröhrchendichtungen, Wundauflagefixatoren.
Formmaterial: Verwenden Sie Edelstahl in medizinischer Qualität (z. B. S136H) mit Korrosionsbeständigkeit, verarbeitet mit 5-Achsen-CNC (Bearbeitungsgenauigkeit ≤ ± 0,005 mm), um die Passgenauigkeit winziger Strukturen (z. B. mikrofluidische Kanäle) sicherzustellen.
Formmerkmale: Integrieren Sie Heißkanalsysteme (um Materialverschwendung zu reduzieren) und temperaturgesteuerte Kühlkanäle (um Bauteilverzug zu vermeiden).
Ausschließliche Verwendung von FDA/ISO-zugelassenen Materialien: PP, ABS, PEEK, TPE usw. in medizinischer Qualität, die den Standards ISO 10993 (Biokompatibilität: keine Zytotoxizität, Sensibilisierung oder Reizung) und USP-Klasse VI entsprechen.
Materialvorbereitung: In einem Reinraum der Klasse 8 trocknen (um Kontaminationen zu vermeiden) und jegliche Zusatzstoffe vermeiden, die schädliche Substanzen auslaugen könnten.
Präzise Steuerung: Schmelztemperatur (190–240 °C, materialabhängig), Einspritzdruck (60–100 MPa) und Haltedruck (20–40 MPa) werden fein abgestimmt, um Maßgenauigkeit zu gewährleisten (Toleranz ≤ ± 0,01 mm für kritische Teile).
Zyklusstabilität: Automatisierte Einspritzlinien mit Echtzeitüberwachung (Temperatur, Druck), um die Konsistenz über mehr als 100.000 Produktionszyklen hinweg aufrechtzuerhalten.
Hergestellt in Reinräumen der ISO 14644-1-Klasse 7 (oder höher), um eine Kontamination mit Mikroben/Partikeln zu verhindern (kritisch für sterile Komponenten wie Spritzenteile).
ISO 13485: Qualitätsmanagementsystem für Medizinprodukte (deckt den gesamten Prozess vom Formenbau bis zur Produktion ab).
ISO 10993: Biokompatibilitätsbewertung (Tests auf Zytotoxizität, Hautsensibilisierung und Schleimhautreizung).
FDA 21CFR §177: Sicherheit von Kunststoffmaterialien bei Lebensmittelkontakt und medizinischem Kontakt.
CE MDR 2017/745: EU-Regulierungsanforderungen für Komponenten medizinischer Geräte.
Präzision im Submikrometerbereich: Gewährleistet eine nahtlose Anpassung medizinischer Geräte (z. B. Mikrofluidik-Chips für genaue Diagnoseergebnisse).
Sterilitätssicherung: Kompatibel mit Gammabestrahlung/EO-Sterilisation (SAL ≥10⁻⁶) für medizinische Einwegartikel.
Chargenkonsistenz: Reduziert das Risiko von Geräteausfällen, die durch Abweichungen in den Bauteilabmessungen verursacht werden.
