| Verfügbarkeitsstatus: | |
|---|---|
| Menge: | |
YIXUN mold
8480419090
Der gasunterstützte Spritzgussprozess stellt hohe Anforderungen an die Rohstoffe, die eine gute Fließfähigkeit und thermische Stabilität der Rohstoffe erfordern.
Gasunterstütztes Spritzgießen ist eine Art Spritzgießverfahren, bei dem Kunststoffschmelze durch Luftstrom in die Form gefüllt wird. Der Prozess verbessert die Fließfähigkeit und Füllfähigkeit des Kunststoffs, indem Druckluft in den geschmolzenen Kunststoff injiziert wird, um Blasen für eine bessere Formfüllung zu bilden.
Warum man sich für gasunterstütztes Spritzgießen entscheidet
1. Anforderung an dickwandige Bauwerke
Der Griff oben am Gehäuse ist eine typische dickwandige Struktur. Wenn herkömmliches Spritzgießen verwendet würde, würden in den dicken Abschnitten wahrscheinlich Probleme wie Einfallstellen, Verzug oder innere Spannungen auftreten. Das gasunterstützte Spritzgießen löst diese Probleme perfekt, indem es Stickstoff unter hohem Druck einspritzt, um eine Hohlstruktur zu bilden und so eine glatte und fehlerfreie Oberfläche zu gewährleisten.
2. Lange und dünne integrierte Struktur
Das gesamte Gehäuse weist eine lange und dünne Form auf. Durch gasunterstütztes Formen können interne Stützkanäle geschaffen werden, die die Gesamtsteifigkeit erhöhen und gleichzeitig das Gewicht reduzieren. Dies ist von entscheidender Bedeutung für medizinische Geräte, die häufig gehandhabt werden müssen.
3. Anforderungen an medizinische Oberflächen
Das gasunterstützte Formen erzeugt eine glattere Oberfläche mit geringerer innerer Spannung und erfüllt damit die strengen Anforderungen an einfache Reinigung und Sterilisationsbeständigkeit in medizinischen Geräten.
Detaillierte Prozessschritte
1. Schritt 1: Kurze Injektion
Ungefähr 70–80 % der medizinischen ABS/PC-Kunststoffschmelze werden in die Form eingespritzt und füllen den größten Teil des Hohlraums aus, während die dickwandigen Bereiche und der Griffbereich ungefüllt bleiben.
2. Schritt 2: Gasinjektion
Unmittelbar danach wird Hochdruckstickstoff durch Gasstifte in die Form injiziert. Das Gas dringt in die Schmelze ein und drückt den Kunststoff so weit, dass er den gesamten Hohlraum ausfüllt, während in dicken Abschnitten wie dem Griff eine hohle Struktur entsteht.
3. Schritt 3: Halten des Gasdrucks
Der Gasdruck wird aufrechterhalten, bis der Kunststoff abkühlt und sich verfestigt. Dadurch wird sichergestellt, dass die Oberfläche eng an der Form haftet und Schrumpfung oder Einfallstellen vermieden werden.
4. Schritt 4: Entlüftung und Formöffnung
Der Stickstoff wird abgelassen und die Form wird geöffnet, um die geformte Hülle zu entnehmen. Abschließend erfolgt der Logodruck und die Oberflächenreinigung.
Hauptmerkmale
Spritzguss in medizinischer Qualität
Das gesamte Gehäuse wird in einem einzigen Hochdruckverfahren aus biokompatiblem, desinfektionsmittelbeständigem ABS/PC-Kunststoff geformt. Dies gewährleistet eine gleichmäßige Wandstärke, enge Maßtoleranzen und eine nahtlose, leicht zu reinigende Oberfläche, die wiederholter Einwirkung von Alkohol und Reinigungsmitteln in Krankenhausqualität standhält.
Ergonomisches und funktionales Design
Der integrierte Seitengriff ermöglicht einen sicheren, einhändigen Transport durch das Gesundheitspersonal, während präzisionsgeschnittene Öffnungen für Sensoren, Scanner und Lüftungsgitter direkt in das Gehäuse eingegossen sind, wodurch nachträgliche Modifikationen entfallen und eine perfekte Passform für interne Komponenten gewährleistet ist.
Robuste strukturelle Integrität
Verstärkte Rippen und präzisionsgeformte Schnappverbindungen sorgen für außergewöhnliche Steifigkeit und schützen empfindliche Elektronik vor Stürzen und Stößen. Das Gehäuse erfüllt die Staub- und Spritzschutznorm IP30 und schützt interne Schaltkreise in stark frequentierten klinischen Umgebungen.
Markenlogo, professionelles Finish
Die hochglänzende, kratzfeste Oberfläche ist mit dem CAPSA Healthcare-Logo bedruckt und sorgt für ein sauberes, professionelles Erscheinungsbild, das den strengen Hygienestandards von Krankenhäusern und Kliniken entspricht.
Werkzeuglose Montage
Präzisionsgeformte Ausrichtungsstifte und integrierte Schnappverschlüsse ermöglichen eine schnelle, werkzeuglose Montage, reduzieren die Produktionszeit und gewährleisten eine gleichbleibende Qualität bei jeder Einheit.
Spezifikationen
| Parameterdetails | Ideale |
|---|---|
| Material | ABS/PC-Mischung in medizinischer Qualität |
| Herstellungsprozess | Hochdruckspritzguss |
| Schutzklasse | IP30 (Staub- und Spritzwassergeschützt) |
| Oberflächenbeschaffung | Hochglänzend, desinfektionsmittelbeständig |
| Kompatibilität | CAPSA mobile Arbeitsplätze und Ausgabeschränke |
| Betriebstemperatur | -10°C bis 55°C |
| Zertifizierung | ISO 13485, RoHS-konform |
Krankenhäuser und Kliniken: Gehäuse für mobile Medikamentenausgabesysteme und Patiententerminals am Krankenbett.
Langzeitpflegeeinrichtungen: Schutz von Bedienfeldern an Pflegegeräten für Bewohner.
Tierarztpraxen: Gehäuse für mobile Diagnose- und Behandlungsgeräte.
Apotheken: Sichere Unterbringung von automatisierten Medikamentenentnahmesystemen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass gasunterstützte Injektionsformteile bestimmte Anforderungen an Rohstoffe haben, für die Rohstoffe eine gute Fluidität und thermische Stabilität aufweisen und die Schrumpfungsrate von Rohstoffen berücksichtigen müssen. Daher müssen die richtigen Rohstoffe im Produktionsprozess von gasunterstützten Injektionsformungen ausgewählt werden, um die Produktqualität und die Produktionseffizienz zu gewährleisten.
Der gasunterstützte Spritzgussprozess stellt hohe Anforderungen an die Rohstoffe, die eine gute Fließfähigkeit und thermische Stabilität der Rohstoffe erfordern.
Gasunterstütztes Spritzgießen ist eine Art Spritzgießverfahren, bei dem Kunststoffschmelze durch Luftstrom in die Form gefüllt wird. Der Prozess verbessert die Fließfähigkeit und Füllfähigkeit des Kunststoffs, indem Druckluft in den geschmolzenen Kunststoff injiziert wird, um Blasen für eine bessere Formfüllung zu bilden.
Warum man sich für gasunterstütztes Spritzgießen entscheidet
1. Anforderung an dickwandige Bauwerke
Der Griff oben am Gehäuse ist eine typische dickwandige Struktur. Wenn herkömmliches Spritzgießen verwendet würde, würden in den dicken Abschnitten wahrscheinlich Probleme wie Einfallstellen, Verzug oder innere Spannungen auftreten. Das gasunterstützte Spritzgießen löst diese Probleme perfekt, indem es Stickstoff unter hohem Druck einspritzt, um eine Hohlstruktur zu bilden und so eine glatte und fehlerfreie Oberfläche zu gewährleisten.
2. Lange und dünne integrierte Struktur
Das gesamte Gehäuse weist eine lange und dünne Form auf. Durch gasunterstütztes Formen können interne Stützkanäle geschaffen werden, die die Gesamtsteifigkeit erhöhen und gleichzeitig das Gewicht reduzieren. Dies ist von entscheidender Bedeutung für medizinische Geräte, die häufig gehandhabt werden müssen.
3. Anforderungen an medizinische Oberflächen
Das gasunterstützte Formen erzeugt eine glattere Oberfläche mit geringerer innerer Spannung und erfüllt damit die strengen Anforderungen an einfache Reinigung und Sterilisationsbeständigkeit in medizinischen Geräten.
Detaillierte Prozessschritte
1. Schritt 1: Kurze Injektion
Ungefähr 70–80 % der medizinischen ABS/PC-Kunststoffschmelze werden in die Form eingespritzt und füllen den größten Teil des Hohlraums aus, während die dickwandigen Bereiche und der Griffbereich ungefüllt bleiben.
2. Schritt 2: Gasinjektion
Unmittelbar danach wird Hochdruckstickstoff durch Gasstifte in die Form injiziert. Das Gas dringt in die Schmelze ein und drückt den Kunststoff so weit, dass er den gesamten Hohlraum ausfüllt, während in dicken Abschnitten wie dem Griff eine hohle Struktur entsteht.
3. Schritt 3: Halten des Gasdrucks
Der Gasdruck wird aufrechterhalten, bis der Kunststoff abkühlt und sich verfestigt. Dadurch wird sichergestellt, dass die Oberfläche eng an der Form haftet und Schrumpfung oder Einfallstellen vermieden werden.
4. Schritt 4: Entlüftung und Formöffnung
Der Stickstoff wird abgelassen und die Form wird geöffnet, um die geformte Hülle zu entnehmen. Abschließend erfolgt der Logodruck und die Oberflächenreinigung.
Hauptmerkmale
Spritzguss in medizinischer Qualität
Das gesamte Gehäuse wird in einem einzigen Hochdruckverfahren aus biokompatiblem, desinfektionsmittelbeständigem ABS/PC-Kunststoff geformt. Dies gewährleistet eine gleichmäßige Wandstärke, enge Maßtoleranzen und eine nahtlose, leicht zu reinigende Oberfläche, die wiederholter Einwirkung von Alkohol und Reinigungsmitteln in Krankenhausqualität standhält.
Ergonomisches und funktionales Design
Der integrierte Seitengriff ermöglicht einen sicheren, einhändigen Transport durch das Gesundheitspersonal, während präzisionsgeschnittene Öffnungen für Sensoren, Scanner und Lüftungsgitter direkt in das Gehäuse eingegossen sind, wodurch nachträgliche Modifikationen entfallen und eine perfekte Passform für interne Komponenten gewährleistet ist.
Robuste strukturelle Integrität
Verstärkte Rippen und präzisionsgeformte Schnappverbindungen sorgen für außergewöhnliche Steifigkeit und schützen empfindliche Elektronik vor Stürzen und Stößen. Das Gehäuse erfüllt die Staub- und Spritzschutznorm IP30 und schützt interne Schaltkreise in stark frequentierten klinischen Umgebungen.
Markenlogo, professionelles Finish
Die hochglänzende, kratzfeste Oberfläche ist mit dem CAPSA Healthcare-Logo bedruckt und sorgt für ein sauberes, professionelles Erscheinungsbild, das den strengen Hygienestandards von Krankenhäusern und Kliniken entspricht.
Werkzeuglose Montage
Präzisionsgeformte Ausrichtungsstifte und integrierte Schnappverschlüsse ermöglichen eine schnelle, werkzeuglose Montage, reduzieren die Produktionszeit und gewährleisten eine gleichbleibende Qualität bei jeder Einheit.
Spezifikationen
| Parameterdetails | Ideale |
|---|---|
| Material | ABS/PC-Mischung in medizinischer Qualität |
| Herstellungsprozess | Hochdruckspritzguss |
| Schutzklasse | IP30 (Staub- und Spritzwassergeschützt) |
| Oberflächenbeschaffung | Hochglänzend, desinfektionsmittelbeständig |
| Kompatibilität | CAPSA mobile Arbeitsplätze und Ausgabeschränke |
| Betriebstemperatur | -10°C bis 55°C |
| Zertifizierung | ISO 13485, RoHS-konform |
Krankenhäuser und Kliniken: Gehäuse für mobile Medikamentenausgabesysteme und Patiententerminals am Krankenbett.
Langzeitpflegeeinrichtungen: Schutz von Bedienfeldern an Pflegegeräten für Bewohner.
Tierarztpraxen: Gehäuse für mobile Diagnose- und Behandlungsgeräte.
Apotheken: Sichere Unterbringung von automatisierten Medikamentenentnahmesystemen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass gasunterstützte Injektionsformteile bestimmte Anforderungen an Rohstoffe haben, für die Rohstoffe eine gute Fluidität und thermische Stabilität aufweisen und die Schrumpfungsrate von Rohstoffen berücksichtigen müssen. Daher müssen die richtigen Rohstoffe im Produktionsprozess von gasunterstützten Injektionsformungen ausgewählt werden, um die Produktqualität und die Produktionseffizienz zu gewährleisten.